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Philipp Leisen machte sich selbst das schönste Geburtstagsgeschenk Thomas Marschall von den jungen "Wilden" geschlagen 22 Pilotinnen und Piloten werden im Rahmen der DTM vom 29. bis 31. Mai ihre Läufe drei und vier im Osten in der Lausitz auf dem EuroSpeedway absolvieren. Die jungen Wilden müssen sich jetzt sputen, denn der 45-jährige Routinier und Mister Markenpokal Thomas Marschall (Sartorius Team Black Falcon) hatte es ihnen vor vierzehn Tagen in Hockenheim gezeigt, wo der Hammer hängt, denn er holte sich gleich beim Saisonauftakt in der Nähe seines Geburtsorts (Karlsruhe) einen Doppelsieg. Dies gelang ihm bislang nur selbst, sowie Sebastian Asch und dem Vorjahressieger Nicki Thiim. Der Neueinsteiger und Teamkollege von Thomas Marschall Christer Jöns und Philipp Leisen (GAG Racing) gelang es im ersten und zweiten Rennen hinter Thomas Marschall die Plätze drei und zwei, gleich zweimal an diesem Wochenende zu belegen. Hier in der Lausitz wird das VIP-Auto "Hoffenheim" von der Verlobten des amtierenden DTM-Champions Timo Scheider, Jasmin Rubatto pilotiert. Es werden noch zwei weitere Gaststarter an den Start gehen. Zum einen ist es der Tscheche Tiki Ivosevic (Logiplus by T.A.C. Race Solution) und der Franzose und Teamkollege von Tiki Ivosevic Christian Ebong. ![]() Im ersten freien Training, am Freitag von 13.15 Uhr bis 13.45 Uhr wurde der Himmel immer dunkler. Kurz zuvor kamen auch noch ein paar dicke Tropfen herunter. Nach dieser halbstündigen Sitzung hatte sich der Österreicher Mario Dablander (HRS) in dem mit 21 Fahrzeugen besetzten Feld mit 15 gefahrenen Runden und einer Zeit von 1.33,565 Minuten gegenüber seiner Konkurrenz durchgesetzt. Hinter ihm lag direkt in Schlagdistanz Heiko Hammel (Burgmann Racing powered by Pole Promotion) und dem GAG-Racing Piloten Damian Sawicki. Christer Jöns, Thomas Marschall und Philipp Leisen lagen auf den Rängen vier, fünf und sechs. Jasmin Rubatto konnte sich auf Rang 19 platzieren. Die beiden anderen Gaststarter Tiki Ivosevic und Christian Ebong mussten sich mit den Plätzen 17 und 20 zufrieden geben. Wobei für den Tschechen, nach seiner gewerteten Zeit das aus kam, denn er zerlegte danach das Auto. ![]() Am späten Freitag Nachmittag wurde es ernst für die Fahrerinnen und Fahrer, denn jetzt wurde die Startaufstellung für das samstägige Rennen ausgefahren. In der Anfangsphase dominierte Thomas Marschall und ging mit einer Zeit von 1:34,394 Minuten in Führung, gefolgt von Damian Sawicki und Tim Tews. Zu dieser Zeit gab es überall Positionswechsel. Unterdessen hatte Thomas Marschall seine eigene Bestzeit unterboten und war bei noch 23 Minuten zu fahrender Zeit mit einer Zeit von 1:33,264 Minuten der schnellste Mann im Feld. Heiko Hammel lag auf Rang zwei, gefolgt von Mario Dablander. Drei Minuten später hatte sich Christer Jöns gegenüber allen anderen durchgesetzt. Zu dieser Zeit war Mario Dablander bis auf Platz fünf zurückgefallen. Bei Halbzeit hatte dann der Pole Damian Sawicki das Zepter übernommen und für die Konkurrenz die Meßlatte mit 1:32,748 Minuten gesetzt. Hinter ihm lagen Thomas Marschall und Christer Jöns. ![]() Heiko Hammel und Mario Dablander befanden sich auf Rang vier und zehn. Jasmin Rubatto, die einzige Dame im Feld nahm Platz 18 ein. Mister Markenpokal setzte sich dann in den letzten sechs Minuten durch und fuhr mit einer Zeit von 1:32,579 Minuten auf Rang eins. In der Schlußphase hatte der Zweitplatzierte Damian Sawicki den Abstand auf Thomas Marschall verkürzt. Zwischenzeitlich war Mario Dablander von Platz elf auf den achten Rang vorgefahren. Einen guten Sprung nach vorne machte auch Wolfgang Klein. Er platzierte sich auf Rang fünf. Als die Uhr abgelaufen war, hatte der "alte Fuchs" und Routinier Thomas Marschall es den jungen Wilden wieder einmal gezeigt, denn er holte sich mit einer Zeit von 1:32,579 Minuten die Pole-Position, gefolgt von Damian Sawicki und Heiko Hammel. Christer Jöns wird als bester Rookie von Rang vier aus ins Rennen gehen. Wolfgang Klein und Mario Dablander starten aus der dritten und vierten Startreihe. Jasmin Rubatto musste sich mit Startplatz 17. zufrieden geben. ![]() Christian Bebion konnte an dieser Sitzung überhaupt nicht teillnehmen, da er Probleme mit der Lenkung hatte. Beim Einfahren in die Boxengasse war diese gebrochen, es war wohl noch ein Folgeschaden vom Crash vor vierzehn Tagen in Hockenheim. Mario Dablander hatte nach dem Wechseln der Reifen keine freie Runde und lag dadurch zunächst auf Rang zehn, konnte sich aber später wieder nach vorne arbeiten. Unterdessen dauerten bei Tiki Ivosevic die Arbeiten am Auto nach seinem Crash immer noch an. Sollte dieses bis zum Rennen am Samstag Nachmittag fertig werden, wird er zusammen mit Christian Bebion aus der letzten Startreihe das Rennen aufnehmen. Christian Bebion (HRS): "Ich hatte Glück, das es beim Einfahren in die Boxengasse passiert ist und nicht auf der Strecke, dort hätte es Böse ausgehen können." ![]() Der erste Lauf an diesem Wochenende fand am Samstag Nachmittag bei schlechtem Wetter statt. Es hatte zuvor geregnet und die Strecke war noch feucht. Als die Startampel ausgeschaltet wurde, hatte der Pole-Setter Thomas Marschall einen guten Start und weit gefächert ging das Feld auf die erste Kurve zu. Sehr diszipliniert ging es hier zu. Unterdessen führte weiterhin Thomas Marschall vor Damian Sawicki und Heiko Hammel. Nach wenigen Metern kam es schon zu den ersten Positionswechseln und harten Zweikämpfen. In der ersten Runde hatte Christian Ebong schon einen Ausritt ins Kiesbett zu verzeichnen. Zur gleichen Zeit steuerte Mario Dablander mit technischen Problemen die Box an. Auch Sean Paul Breslin hatte sich im Kiesbett eingegraben und musste dort mit dem Bagger geborgen werden. Nach der ersten Runde führte Thomas Marschall mit einem Vorsprung von 1,5 Sekunden vor Damian Sawicki und Heiko Hammel. Wolfgang Klein hatte bereits einen Platz gut gemacht und lag auf Rang vier. ![]() Christer Jöns, der beim Start einige Plätze verloren hatte war schon wieder auf dem Weg nach vorne und versuchte Philipp Leisen auf Rang fünf niederzuringen. Es dauerte dann auch nicht lange und Christer Jöns war auf Rang fünf vorgefahren. Der Führende hatte seinen Vorsprung wieder etwas weiter ausbauen können. Auf der Start und Zielgeraden kam es dann in der vierten Runde zu einem harten Kampf zwischen Wolfgang Klein und Christer Jöns. Letzterer war später auf der Bremse und konnte somit Platz vier einnehmen. Er versuchte jetzt den Anschluß an Heiko Hammel zu bekommen. Christian Bebion, der von hinten starten musste war auf dem Weg nach vorne und setzte jetzt Alexander Rambow auf Rang vierzehn unter Druck. Zur gleichen Zeit erhielt Christian Ebong von der Rennleitung eine Durchfahrtsstrafe wegen Verlassens der Strecke. Diese trat er dann nach vier absolvierten Runden an. Mario Dablander der in der Anfangsphase in die Box gekommen war, hatte das Rennen wieder aufgenommen und befand sich hinter Jasmin Rubatto auf Platz 18. ![]() Wenig später hatte er die Gaststarterin aber niederringen können. Im Verlauf der siebten Runde kam es zwischen Wolfgang Klein und Philipp Leisen zu einer leichten Berührung. Von alledem hatte Thomas Marschall nichts mitbekommen, denn er führte das Feld mit 1,8 Sekunden an. Zwischenzeitlich hatte Christer Jöns den Anschluß an den Drittplatzierten Heiko Hammel gefunden. Petr Fulin auf Rang sechs fahrend führte eine Armada von insgesamt fünf Fahrzeugen an. Wolfgang Klein, der jetzt immer mehr an Boden verlor hatte von der Rennleitung eine Verwarnung wegen push another car erhalten. Zu dieser Zeit war er bis auf Rang acht zurückgefallen. Heiko Hammel musste sich mit allen Mitteln zur Wehr setzen, denn der Druck von dem Black-Falcon-Pilot wurde immer härter. Doch so leicht ließ sich Heiko Hammel nicht aus der Ruhe bringen. Er kanllte ihm jedes Mal die Tür vor der Nase zu. Auf der dreizehnten Position hatte sich Christian Bebion gefahren. Nach vorne und hinten hatte er genug Luft. ![]() In der zehnten Runde vor Start und Ziel hatte Christer Jöns mehr Schwung und ging innen an Heiko Hammel vorbei und war damit neuer Drittplatzierter. An der Spitze schrumpfte der Vorsprung immer mehr. Thomas Marschall war mit nur noch 0,9 Sekunden an der Spitze. Tim Tews hatte zu dieser Zeit einen Ausritt ins Kiesbett zu verzeichnen, nachdem bei ihm die Strecke ausging. Der Tscheche Petr Fulin hatte sich von der Armada nicht befreien können. Hier wartete jeder Pilot auf den Fehler des anderen. Damian Sawicki auf Rang zwei hatte alle Hände voll zu tun, denn plötzlich war Christer Jöns formatfüllend bei ihm im Rückspiegel aufgetaucht. Nach zwölf Runden hatte er sich dann den Polen geschnappt und war auf Rang zwei vorgefahren. Doch durch diese Aktion war er zu weit nach außen gekommen und Damian Sawicki konnte sich seine Platzierung zurückholen. Hiervon profitierte Thomas Marschall, der sich wieder Luft verschafft hatte. In der Schlußphase war Christer Jöns besser auf der Bremse unterwegs und konnte dann außen an Damian Sawicki vorbeigehen. Damit hatte er jetzt nur noch seinen Teamkollegen Thomas Marschall vor sich. ![]() Andreas Pfister hatte eine enorme Aufholjagd hinter sich, denn er war von Startplatz 18 aus ins Rennen gegangen und lag nach 15 Runden auf Rang acht. In der vorletzten Runde versuchte der junge Wilde an den Routinier vorbeizugehen, zog zu früh nach innen, traf Thomas Martschall, dieser konnte sein Fahrzeug in der Spur halten. Hingegen drehte sich Christer Jöns und verlor dadurch sogar noch zwei Plätze. Auf Platz vier musste er sich wieder einreihen. Sieger nach 17 Runden wurde Thomas Marschall, der damit einen Start-Ziel-Sieg nach Hause fuhr vor Damian Sawicki und Heiko Hammel. Christer Jöns wurde als Vierter abgewunken. Im Mittelfeld ging es auf den letzten Metern noch zur Sache. Andreas Pfister und Christian Bebion wurden als Neunter und Zwölfter abgewunken. Jasmin Rubatto sah die Ziellinie auf Platz 17. ![]() In der Meisterschaft führt weiterhin Thomas Marschall mit 61 Punkten vor Philipp Leisen mit 45 und Christer Jöns mit 42 Punkten. Thomas Marschall, Sartorius Team Black Falcon (Sieger): "Der Start war perfekt. Danach schien auch das Rennen einen überschaubaren Verlauf zu nehmen. Aber dann kam Christer Jöns, der wirklich sehr schnell unterwegs war. Allerdings hat er dann den Bogen überspannt und mich beim Überholversuch touchiert. Zum Glück konnten wir beide weiter fahren. Mit ein wenig mehr Geduld hätte Christer heute sogar gewinnen können." Damian Sawicki, GAG Racing (Zweiter): "Nach einem eher mittelmäßigen Start hatte ich Traktionsprobleme, so dass Marschall ohne Probleme wegfahren konnte. Danach wurde es zwar besser, aber für die Verfolgung des Führenden hat es nicht mehr gereicht. Auch Christer Jöns fuhr heute schneller, hat dann aber einen Fehler gemacht, der mir schließlich Platz einbrachte." Heiko Hammel, Burgmann Racing powerd by Pole Promotion (Dritter): "Leider haben wir uns ein wenig verpokert, denn wir sind mit sehr alten Regenreifen ins Rennen gegangen. Allerdings kamen die viel später, als ich erwartet habe und deshalb konnte ich den Speed der Führenden zunächst nicht mitgehen. Zum Schluss habe ich natürlich vom Problem des Christer Jöns profitiert." ![]() Das vierte Rennen nahmen die Fahrerinnen und Fahrer am Sonntag Nachmittag hinter dem Lauf der DTM bei strahlendem Sonnenschein unter die Räder. Da die ersten sechs des gestrigen Laufs in umgekehrter Reihenfolge starten, stand nun der Tscheche Petr Fulin auf der Pole, gefolgt von Philipp Leisen und Christer Jöns. Nachdem die Einführungsrunde beendet war, kam Tim Tews bereits mit Problemen in die Box und nahm dann am Rennen gar nicht mehr teil. Auch dieser Start konnte ohne Komplikationen von statten gehen. Als die Startampel ausgeschaltet wurde, hatte der Pole-Setter einen guten Start und konnte auch als Erster in die erste Kurve hinein gehen. Das heutige Geburtstagskind Philipp Leisen konnte seine Platzierung auch behaupten. In der ersten Runde war das Feld noch sehr dicht beisammen. Es dauerte auch nicht lange und der Zweitplatzierte konnte den Pole-Setter niederringen. Hingegen hatte Christian Bebion Pech, denn er drehte sich auf der Strecke, nachdem er zvor von einem Kontrahenten angeschubst wurde und musste dann dem Feld hinterher eilen. Nach der ersten Runde führte Philipp Leisen vor Petr Fulin und Heiko Hammel. ![]() Heiko Hammel und Damian Sawicki hatten bereits Plätze gut machen können und lagen auf den Rängen drei und vier. Christer Jöns hatte zwei Plätze verloren. An der Spitze hatten sich die ersten bereits mit einigen Wagenlängen abgesetzt. Damian Sawicki auf Rang drei hatte nach vorne und hinten genug Luft. Im Verlauf der vierten Runde musste Petr Fulin den Notausgang durchs Oval nehmen. Damit hatte er etliche Plätze verloren. Rang vier und fünf nahmen nun Thomas Marschall und Christer Jöns ein. Die beiden Teamkollegen waren schon wieder in einen harten Zweikampf verwickelt. Die einzige Dame inm Feld Jasmin Rubatto hatte sich auf Platz 16 vorgearbeitet. Mächtig ging es auch zwischen Andreas Simonsen und Mario Dablander um Platz neun zu. In der fünften Runde kollidierten dann Mario Dablander und Patryk Pachura Ende Start und Ziel. Für den Polen war dort das Rennen bereits zu Ende. Der Führende hatte sich in der Zwischenzeit mit 1,6 Sekunden auf und davon gemacht. Zur gleichen Zeit war Mario Dablander mit einem beschädigten Fahrzeug in die Box gekommen. ![]() Hinter Philipp Leisen hatten sich zwei Duo`s gebildet mit Heiko Hammel/Damian Sawicki und Thomas Marschall/Christer Jöns. Danach riss das Feld ein wenig ab. Auch im hinteren Feld wurden harte Positionskämpfe ausgetragen. Das Geburtstagskind setzte sich Runde um Runde immer mehr vom Feld ab. Nach neun Runden versuchte Jasmin Rubatto den Iren unter Druck zu setzen, hier ging es um den dreizehnten Rang. Doch so leicht ließ sich Sean Paul Breslin nicht aus der Ruhe bringen. Christer Jöns hatte unterdessen den Anschluß an seinen Teamkollegen Thomas Marschall verloren. Der Abstand betrug hier nach elf Runden schon 2,0 Sekunden. Dafür ging es um den zweiten Platz zwischen Heiko Hammel und Damian Sawicki immer noch sehr eng zu. Der Burgmann Racing-Pilot musste schon absolute Kampflinie fahren. Christian Bebion konnte sich auf Rang 15 vorarbeiten. ![]() Da sich die Streithähne auf den Rängen zwei und drei immer wieder behackten nutzte Thomas Marschall die Chance näher heranzukommen. Runde um Runde verringerte er den Abstand. In der Schlußphase hatte Christian Bebion noch den Iren niederringen können und lag damit auf Platz dreizehn. Wolfgang Klein, der Teamkollege von Mario Dablander und Christian Bebion hatte sich im Rennen immer weiter nach vorne arbeiten können. Er war von Platz zehn aus ins Rennen gegangen und lag jetzt auf Rang sechs. Er hatte nach vorne und hinten genug Luft. Wild driftend war in der vorletzten Runde Ivan Vrsinsky unterwegs. Philipp Leisen wurde nach 19 Runden als Sieger abgewunken, gefolgt von Heiko Hammel und Damian Sawicki. Thomas Marschall und Christer Jöns kamen auf den Rängen vier und fünf ins Ziel. Wolfgang Klein und Christian Bebion wurden als Sechster und Zwölfter abgewunken. Jasmin Rubatto sah den Zielstrich auf dem 15. Platz. ![]() Philipp Leisen, GAG Racing (Sieger): "Besser hätte es nicht laufen können. Das war endlich im 15. Versuch auf dem Eurospeedway der erste Sieg. Das Rennen war eigentlich schnell gelaufen, denn Petr Fulin konnte ich schon in der ersten Runde kassieren. Der Rest war mit einem phantastisch funktionierenden Auto relativ einfach. Jetzt wird erst einmal kräftig Geburtstag gefeiert." Heiko Hammel, Burgmann Racing powerd by Pole Promotion (Zweiter): "Leider haben wir uns ein wenig verkalkuliert. Denn im Gegensatz zu Philipp, der auf einem reinen Trocken-Set-Up unterwegs war, haben wir auf einen Mix gesetzt, was allerdings überhaupt nicht funktioniert hat. Ich hatte vor allem in der ersten Rennhälfte mit heftigem Untersteuern zu kämpfen. An eine Verfolgung von Philipp war unter diesen Umständen überhaupt nicht zu denken." Damian Sawicki GAG Racing (Dritter): "Der Start war in Ordnung. Aber dann hat mich Petr Fulin aufgehalten, so dass die Spitze entwischen konnte. Mit Heiko Hammel konnte ich mithalten, aber ich wollte nicht zu viel riskieren und lieber die Punkte für den dritten Rang mitnehmen." ![]() Tabellen:
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