Hockenheim
15.05. - 17.05.2008

EuroSpeedway
29.05. - 31.05.2009

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26.06. - 28.06.2009

Zandvoort / NL
17.07. - 19.07.2009

Oschersleben
31.07. - 02.08.2009

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14.08. - 16.08.2009

Dijon / F
09.10. - 11.10.2009

Hockenheim
23.10. - 25.10.2009


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Rennen nach Überschlag von Christian Bebion vorzeitig beendet
Doppelsieg für das Black Falken Team

Zu ihrem Saisonhöhepunkt reisten die Piloten des Seat Leon Supercopa im Rahmen der DTM vom 26. bis 28. Juni zum Norisring nach Nürnberg. Der 2,3 Kilometer kurze Stadtkurs mit seiner Steintribüne wird auch gern das "Deutsche Monaco" genannt. Mit 73 Punkten auf seinem Konto kam Mister Markenpokal Thomas Marschall, der drei Rennen hintereinander gewann hier als Tabellenführer angereist, gefolgt von den jungen "Wilden" Philipp Leisen mit 65 und Christer Jöns mit 52 Punkten. An diesem Wochenende werden drei Gaststarter mit dabei sein. Zum einen ist es der Ex-DTM und jetzige GT-Masters Pilot Christian Abt (SEAT Deutschland), der Südafrikaner Shane Williams (Burgmann Racing powered by Pole Promotion), der zuvor im Polo Cup und jetzt mit Peter Terting in der GT-Masters unterwegs ist und der Franzose Christian Ebong (Logiplus by T.A.C. Race Solution), der schon beim letztn Mal mit von der Partie war.


CS

Im freien Training am Freitag Vormittag gingen 20 Fahrer bei sommerlichen Temperaturen hinaus auf die 2,3 Kilometer lange Strecke. Als schnellster Mann war hier mit 27 Runden und einer Zeit von 57,931 Sekunden Christian Abt (SEAT Deutschland) unterwegs, gefolgt von dem Polen Damian Sawicki (GAG Racing) und Thomas Marschall (Sartorius Team Black Falken). Als bester Rookie konnte sich ein weiterer Pilot vom Sartorius Team Black Falken und zwar Christer Jöns auf Rang fünf stellen. Mit dem neunten Platz musste sich zunächst Philipp Leisen (GAG Racing) zufrieden geben. Die beiden anderen Gaststarter Shane Williams und Christian Ebong platzierten sich auf den Rängen vierzehzn und 18.


CS

Das entscheidende Zeittraining für die Startaufstellung zum ersten Rennen am Samstag Nachmittag musste von 16.00 Uhr bis 16.30 Uhr am Freitag abgehalten werden. Als die Piloten sich in die Boxengasse begaben, fing es leicht an zu regnen. Diese Sitzung konnte aber nicht zeitgerecht gestartet werden, da zuvor in der Lamborghini Blancpain Super Trofeo sich ein Fahrzeug verbremst hatte und danach ein Teil von der Leitplanke im Schöller S erst einmal repariert werden musste. Als es dann ungefähr viertel nach vier so weit war, das man sich auf die Strecke begab, hatte Heiko Hammel (Burgmann Racing powered by Pole Promotion) sich in Szene gesetzt. Doch den ersten Platz konnte er nicht lange halten, denn nach drei gefahrenen Runden hatte sich Damian Sawicki mit einer Zeit von 58,022 Sekunden an die Spitze gesetzt, gefolgt von Thomas Marschall und Christian Abt. Die beiden weiteren Gaststarter Shane Williams und Christian Ebong befanden sich auf den Plätzen 16 und 19.


CS

Bei noch 23 Minuten verbleibender Zeit war man noch nicht an die Zeiten des freien Trainings heran gekommen. Die Positionen an der Spitze wechselten wie immer, so daß nach sieben Runden Thomas Marschall für die anderen die Meßlatte mit einer Zeit von 57,541 Sekunden setzte. Rang zwei und drei nahmen Damian Sawicki und Christian Abt ein. Heiko Hammel war bis dahin auf Platz 16 zurückgefallen. Zwischenzeitlich waren die Piloten wieder in die Box gekommen um die Reifen zu wechseln. Als bester Rookie war nun Christer Jöns auf Platz zwei unterwegs. Er hatte die extremen Bedingung auf diesem Kurs wie z.B. unterschiedlicher Bodenbelag, die vier Kurven, in denen man sehr stark herunterbremsen mußte, gut umsetzten können. Unterdessen war Shane Williams weit nach vorne gefahren, denn er platzierte sich auf Rang sechs. Tim Tews (Mobile Grafix by T.A.C. Race Solution) hatte Pech, denn er war hier im Qualifying ausgefallen. Mario Dablander, der erste Österreicher im Seat Leon Supercopa hatte nun den richtigen Gang in der Grundigkehre gefunden und fuhr auf Rang fünf. Im freien Training hatte er nur Rang dreizehn eingenommehn.


CS

Mit jeder gefahrenen Runde wurde die Strecke immer schneller, so daß die Zeiten weiter nach unten purzelten. Das Zepter mit einer Zeit von 57,380 Sekunden und 15 gefahrenen Runden hatte der Pole Damian Sawicki übernommen. Heiko Hammel war wohl mit technischen Problemen unterwegs, denn er lag immer noch im hinteren Feld auf Rang vierzehn. In den letzten Minuten hatte Christian Bebion (HRS) sich verbessern können und belegte Platz sieben. Am Ende wurde der Pole dann noch von Mister Markenpokal niedergerungen, dieser holte sich mit 20 absolvierten Runden und einer Zeit von 57,346 Sekunden die Pole-Position, gefolgt von Damian Sawicki und Christer Jöns. Die drei Gaststarter, Abt, Williams und Ebong fuhren auf die Startplätze vier, zehn und 20. Der Zweitplazierte in der Tabelle wird das Rennen von Rang sechs aus aufnehmen. Direkt dahinter stehen Mario Dablander und Christian Bebion. Heiko Hammel musste sich mit der achten Startreihe zufrieden geben.


CS

Als die Fahrer ihren fünften Lauf unter die Räder am Samstag Nachmittag nehmen wollten, donnerte und blitzte es. Als sie in die Startaufstellung fuhren fing es schon wieder sehr heftig an zu regnen. Der Start sollte unter Safety-Car vollzogen werden, denn es schüttete wie aus Kübeln. Im nachhinein verzögerte sich dann der Start. Man sah das Team GAG Racing in der Startaufstellung, das sie dort erst auf Regenreifen wechselten. Sie hatten versucht zu pokern, doch dafür war es schon zu heftig am regnen. Mit einer Verspätung von 15 Minuten erfolgte dann die Einführungsrunde. Danach standen die Fahrzeuge wieder einige Zeit auf der Start und Zielgeraden, denn es wollte absolut nicht aufhören so heftig zu regnen. Andreas Pfister, der eigentlich von Rang vierzehn aus starten sollte, stand vor der roten Ampel in der Boxengasse. Um 15.20 Uhr wurde dann ein Schild den Fahrern gezeigt, das es eine weitere Startverzögerung geben wird. Mit einer Stunde Verspätung wurde dann das Rennen über die volle Distanz von 29 Runden abgehalten.


Um 15.43 Uhr setzten sich dann die Fahrzeuge hinter dem Safety Car in Bewegung und absolvierten zwei Einführungsrunden. Danach erfolgte dann der fliegende Start, der zu Gunsten von Thomas Marschall aus ging. Er bog auch als Erster in die erste Kurve. Hier kamen sie alle sehr diszipliniert hindurch. Christer Jöns touchierte bereits in der dritten Runde leicht die Mauer. Mit einem Vorsprung von 1,1 Sekunden hatte sich der Pole-Setter vom übrigen Feld abgesetzt. Zwischenzeitlich hatte Heiko Hammel bereits zwei Plätze gut gemacht. Andreas Simonsen war unterdessen etwas mit Problemen unterwegs, zuvor wurde er von Ivan Vrsinsky leicht berührt. In der Grundigkehre musste Heiko Hammel weit nach außen fahren um eine Kollision mit Andreas Simonsen zu vermeiden. Christian Bebion hatte sich zu dieser Zeit bereits auf Rang sieben gefahren und versuchte nun den Anschluß an Philipp Leisen zu bekommen. Mario Dablander hatte drei Plätze eingebüst.


An der Spitze setzte sich Runde um Runde weiter Mister Markenpokal vom Feld ab. Christian Abt konnte seine Platzierung behaupten. Die beiden anderen Gaststarter Shane Williams und Christian Ebong hatten einen Platz gut machen können. Hinter dem Pole-Setter hatte sich ein Trio gebildet mit Damian Sawicki, Christer Jöns und Christian Abt. Danach riss das Feld ein wenig ab. Nach acht absolvierten Runden hatte Christian Bebion es geschafft Philipp Leisen niederzuringen. Bei Heiko Hammel lief es nicht optimal, denn er lag nur auf Rang 15. Einen heftigen Kampf lieferten sich nun Damian Sawicki und Christer Jöns um Rang zwei. Zwischenzeitlich war Philipp Leisen etwas auf Abwegen unterwegs, denn er hatte total den Bremspunkt verpasst und musste weit nach außen fahren. Nach dreizehn gefahrenen Runden hatte es aufgehört zu regnen und damit besserten sich nun wieder etwas die Streckenverhältnisse.


Andreas Pfister, der aus der Boxengasse gestartet war, konnte sich bei noch elf Minuten zu fahrender Zeit auf Rang 16 vorarbeiten. Zwischenzeitlich stand schon die erste Überrundung von Christian Ebong an. Diese meisterte Thomas Marschall ohne große Mühe. Auch die nachfolgenden Piloten konnten gut an den Überrrundeten vorbei kommen. Der Vorsprung von Thomas Marschall war auf 3,0 Sekunden angewachsen. Mario Dablander war weiter nach hinten zurückgefallen. Er befand sich auf Rang zwölf und versuchte sich nun an Alex Plenagl heranzuarbeiten. Zur gleichen Zeit wurde Christian Abt von Mathias Luger unter Druck gesetzt. Nebeneinander kamen sie dann aus der Dutzenteichkehre hinaus und danach war Mathias Luger auf der besseren Bahn und konnte sich auf Rang vier vorschieben. In der Schlußphase gab es einen kleinen Lackaustausch zwischen Andreas Simonsen und Andreas Pfister. Christer Jöns auf Platz drei hatte immer noch keinen Weg gefunden an den Polen vorbei zu gehen.


In den letzten vier Minuten fing es wieder an zu regnen. In diesem Moment hatte Andreas Pfister sich im Schöller S verbremst und musste dann dort den Notausgang nehmen. Danach konnte er sich am Ende des Feldes wieder einreihen. Mit 0,7 Sekunden Abstand hatte Christian Bebion sich an Mathias Luger herangearbeitet. Dieser war wiederum von Christian Abt niedergerungen worden und lag wieder auf seinem fünften Rang. Von alledem bekam der Führende Thomas Marschall nichts mit, denn er hatte sich 4,5 Sekunden auf und davon gemacht. Sieger nach 26 Runden wurde Thomas Marschall, gefolgt von Damian Sawicki und Christer Jöns. Christian Bebion und Mario Dablander wurden auf den Rängen sechs und zwölf abgewunken. Letzterer wurde noch in der letzten Runde von Heiko Hammel überholt. Wolfgang Klein fuhr souverän sein Rennen und hatte sich aus allem herausgehalten und kam als Zehnter ins Ziel.

In der Meisterschaft führt weiterhin Thomas Marschall mit 94 Zählern, gefolgt von Philipp Leisen mit 71 und Christer Jöns mit 66 Zählern.


Thomas Marschall, Sartorius Team Black Falcon (Sieger): "Das waren heute absolut meine Bedingungen. Nach der ersten Runde konnte ich bereits einen Sicherheitsabstand zu meinen Verfolgern herausfahren und das Rennen bis zur Zielflagge kontrollieren. Der Schlüssel zum Sieg war die Traktion. Mir ist es gelungen, genau die Linie zu finden, auf der es den besten Grip gab."

Damian Sawicki, GAG Racing (Zweiter): "Das waren schon außergewöhnliche Bedingungen. Ich hatte Probleme mit der Sicht. Während wir darauf warteten, dass es endlich los geht, sind meine Scheiben total beschlagen, so dass ich selbst Hand anlegen musste. Das zweite Problem war das Set Up, dass auf trockene Bedingungen eingestellt war. Mehr als Platz zwei war deshalb nicht drin, zumal Thomas keine Fehler gemacht hat."

Christer Jöns, Sartorius Team Black Falcon (Dritter): "Das Rennen hat gezeigt, dass man auf dem Norisring viel Erfahrung braucht. Ein typisches Beispiel, wie man es nicht machen sollte, war mein Mauerkontakt. Zum Glück hielt sich der Schaden in Grenzen."


Nach dem Rennen der DTM stand dann das zweite Rennen an diesem Wochenende für den SEAT Leon Supercopa auf dem Programm. Gegenüber gestern meinte es der Wettergott diesmal es sehr gut mit den Piloten, denn der Lauf fand auf trockener Strecke und mit Sonnenschein statt. Da die ersten sechs in umgekehrter Reihenfolge des Zieleinlaufs vom Vortag starten, nahm Christian Bebion das Rennen von der Pole aus auf. Er hatte einen guten Start, wurde aber direkt von Mathias Luger niedergerungen und dieser hatte damit die Führung übernommen. In der ersten Runde ging alles sehr diszipliniert zu. Christian Ebong hatte kurz vor Start und Ziel einen Dreher zu verzeichnen und musste danach dem Feld hinterher eilen. Nach der ersten Runde führte Mathias Luger mit 0,3 Sekunden vor Christian Bebion und Christer Jöns. Thomas Marschall hatte unterdessen schon einen Platz gut gemacht und fuhr auf Rang fünf. Heiko Hammel hatte seine Platzierung behaupten können. In der dritten Runde hatte Andreas Simonsen eine Kollision mit Tim Tews. Danach stand er dann mit Notausgang. Zwischenzeitlich hatte Mister Markenpokal schon wieder einen Rang gut gemacht und versuchte nun den Anschluß an seinen Teamkollegen Christer Jöns zu bekommen.


Zu dieser Zeit sprach die Rennleitung eine Durchfahrtsstrafe wegen Frühstarts für Mathias Luger aus. Damit hatte Christian Bebion wieder das Zepter übernommen. Nach sechs gefahrenen Runden war Mathias Luger in die Box gekommen und saß seine Strafe ab. Wenig später kam auch Tim Tews zum Absitzen einer Durchfahrtsstrafe wegen push another car herein. Im Verlauf der achten Runde konnte Christer Jöns in der Grundigkehre an Christian Bebion vorbei gehen, nachdem dieser zu weit die Tür offen gelassen hatte. Im Schöller S hatte dann Thomas Marschall auch noch kurzen Prozess mit Christian Bebion gemacht. Damit hatte er in einer Runde gleich zwei Plätze verloren. Die ersten sieben Piloten lagen noch recht dicht beieinander, danach riss das Feld ein wenig ab. Christian Bebion hatte rundenlang das Vergnügen mit Damian Sawicki. Der Pole versuchte jedes Mal an ihm vorbei zugehen, doch nach zwölf absolvierten Runden hatte sich Christian Bebion etwas Luft verschafft, denn der Pole wurde nun von dem Gaststarter Christian Abt beschäftigt. Auch um Platz sechs war ein harter Kampf zwischen Shane Williams und Philipp Leisen entstanden.


Zwischenzeitlich war Christian Abt an Dmian Sawicki vorbeigegangen und lag jetzt auf Rang vier. Er nahm sofort die Verfolgung von Christian Bebion auf. An der Spitze waren die beiden Black Falken Piloten mit über 2,0 Sekunden auf und davon gefahren. Sie profietierten von den Kämpfen hinter sich. Ein Duell lieferten sich auch Wolfgang Klein und Heiko Hammel um Rang neun. Zur gleichen Zeit war Andreas Pfister mit technischen Problemen ausgefallen. In der 20. Runde ging Christian Abt vor dem Schöller S an Christian Bebion vorbei. Wenig später kam dann Damian Sawicki mit Überschuß an, überholte Christian Bebion und konnte dann nach einem Verbremser von Christian Abt auch diesen noch niederringen und fuhr damit auf den dritten Platz.


Von dem Verbremser profitierte auch noch Chrstian Bebion, der sich dann auf Platz vier fuhr. Der Gegenkonter von Christian Abt kam dann im Schöller S. Hier berührten sich dann die Räder beider Kontrahenten und plötzlich hebelte das Auto von Christian Bebion aus und er landete danach auf dem Dach. Sofort ging das Safety Car hinaus. Auf der Uhr standen noch sieben Runden, als die Rennleitung das Rennen mit der roten Flagge vorzeitig abbrach. Sieger nach 22 Runden wurde Christer Jöns, gefolgt von Thomas Marschall und Damian Sawicki. Wolfgang Klein und Heiko Hammel wurden auf den Plätzen acht und neun abgewunken. Mario Dablander sah das Ziel auf Rang elf. Die drei Gaststarter Christian Abt, Shane Williams und Christian Ebong kamen auf den Plätzen vier, fünf und 15 über Start und Ziel.

Thomas Marschall hat 111 Punkte auf seinem Meisterschaftkonto und liegt damit auf Rang eins, gefolgt von Christer Jöns mit 86 und Philipp Leisen mit 81 Punkten.


Christer Jöns, Sartorius Team Black Falcon (Sieger): "Das war ein zu 90 Prozent perfektes Rennen. Schade nur, dass ich unter roter Flagge gewonnen habe. Aber zum Glück ist Christian Bebion nichts passiert. Endlich einmal habe ich einen guten Start erwischt und dann natürlich von der Durchfahrtsstrafe gegen Matthias Luger profitiert. Der Schlüssel zum Erfolg war mein Team, denn das Auto war perfekt vorbereitet."

Thomas Marschall, Sartorius Team Black Falcon (Zweiter): "Es war nur eine Frage der Zeit, bis mein Teamkollege sein erstes Rennen gewinnt. Ich selbst war sehr schnell unterwegs. Aber Christer war auch in der zweiten Rennhälfte minimal besser. Jetzt ist klar, dass mein härtester Meisterschaftskonkurrent im eigenen Team sitzt."

Damian Sawicki, GAG Racing (Dritter): "Unter den Umständen, dass ich einen miserablen Start erwischt habe, bin ich mit Platz drei zufrieden. Im ersten Renndrittel hing ich dann hinter Christian Abt und Christian Bebion fest. Nachdem ich beide überholen konnte, standen für mich die Punkte absolut im Vordergrund."