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Regen unterbrach den zehnten Lauf Erster Sieg für Petr Fullin im Seat Leon Supercopa Für die SEAT-Piloten ist bereits Halbzeit. Drei Fahrer konnten sich vor den Wertungsläufen neun und zehn in der Motorsportarena zu Oschersleben vom Rest der Konkurrenz absetzen. An der Spitze thront nach wie vor „Mister Markenpokal“ Thomas Marschall. Zwar übte sich der 45-Jährige nach den Plätzen vier und zwei in Zandvoort in Selbstkritik, seine Verfolger hielt der Routinier dennoch souverän auf Distanz. 140 Punkte sammelte Marschall bislang. 25 Zähler weniger hat der Gesamtzweite Christer Jöns auf dem Konto. Der 21-Jährige Teamkollege von Marschall im Team Sartorius Black Falcon konnte sich zuletzt vor Komplimenten kaum retten, musste aber in Zandvoort erkennen, dass Erfahrung das Defizit an Speed mitunter ausgleichen kann. Auch in Oschersleben verfügt der Großteil der Konkurrenz von Jöns über mehr Streckenerfahrung. ![]() Noch vor einem Jahr saß in Oschersleben Rod González, der motorsportverrückte Bassist der Kultband „Die Ärzte“ im VIP-Auto mit der Startnummer eins. Der Kampf um den Startplatz wurde für den Bassisten zu „einer riesigen Herausforderung, die höllisch Spaß gemacht hat.“ Trotz einer mehr als beachtenswerten Performance im Qualifying fehlten González am Ende zwei Sekunden, um sich für die Rennen zu qualifizieren. In seiner letzten und schnellen Qualifying-Runde hatte der Musiker Platz für die Profis gemacht. Und genau dieses Fairplay kostete González die Teilnahme am Rennen. Diesmal dreht Dieter Serowy am Lenkrad des 300 PS starken Leon. Der Journalist schreibt im normalen Leben für die in Köln ansässige AUTO ZEITUNG und kann nun die Performance des Supercopa am eigenen Leibe erfahren. ![]() Als besondere Attraktion hat die Supercopa-Organisation zwei Mitglieder aus der Crew der West Coast Customs Europe aus Berlin in die Magdeburger Börde eingeladen. Die amerikanische Fraktion der West Coast Customs war durch die MTV-Kultserie „Pimp my ride“ weltweit berühmt geworden. West Coast Customs Europe ist aktuell mit der TV-Serie „Street Customs“ im Discovery Channel zu sehen. Die Tuning-Profis Toby Baader, der seit 2005 für die Vermarktung der West Coast Customs in Deutschland und Europa zuständig ist, und Alexander „Alex“ Anderson, seit 1997 bereits dabei, stehen den Fans in einer Autogrammstunde am Sonntag ab 12.15 Uhr an der SEAT VIP-Hospitality im Fahrerlager zur Verfügung. ![]() Im freien Training am Freitagnachmittag bei herrlichem Sommerwetter konnte sich in dem mit 21 Piloten besetzten Feld der Burgmann Racing powered by Pole Promotion-Pilot Heiko Hammel als schnellster Mann mit 17 absolvierten Runden und einer Zeit von 1:39,496 Minuten in Szene setzen, gefolgt von dem Rookie Christer Jöns (Sartorius Team Black Falcon) und dem Tabellenführer Mister Markenpokal Thomas Marschall (Teamkollege von Christer Jöns). Die Piloten vom HRS-Team Mario Dablander, Christian Bebion lagen auf den Plätzen zwölf und 15. Der Dritte Fahrer im Bunde, Wolfgang Klein hatte wegen technischer Probleme keine gezeitete Runde zu stande bekommen und lag damit am Ende des Feldes. Drei Gaststarter waren bei diesen beiden Läufen mit am Start. Zum einen war es Freddy Barth (Logiplus by T.A.C. Race Solution) auf Platz acht, Mateusz Lisowski von Konrad Motorsport auf Rang dreizehn und zum anderen Dieter Serowy (SEAT Deutschland) auf dem 20igesten Platz. ![]() Für die Fahrer wurde es dann am späten Feitagnachmittag ernst, denn nun stand das Qualifying für das Rennen am Samstag auf dem Programm. Bereits in der zweiten Runde hatte sich Thomas Marschall verbremst und musste danach den Notausgang nehmen. Die Zeiten gegenüber dem freien Training wurden schneller. Bei Halbzeit dieser Session hatte Heiko Hammel mit acht Runden und einer Zeit von 1:38,112 Minuten das Zepter übernommen, gefolgt von Christer Jöns und Damian Sawicki. Thomas Marschall befand sich zu dieser Zeit nur auf Rang elf. Wolfgang Klein, Christian Bebion und Mario Dablander lagen auf den Rängen vierzehn, 15 und 19. In der Schlußphase hatte der Rookie Christer Jöns noch einiges zugelegt und verdrängte mit einer Zeit von 1:38,102 Minuten Heiko Hammel auf Platz zwei. ![]() Der Österreicher Mario Dablander verbesserte sich um einige Plätze und schob sich dann auf Rang zehn. Genauso war auch Fredy Barth nach vorne gekommen und fuhr sich auf Platz vier. Mister Markenpokal, der eine zeitlang auf den Plätzen zehn oder zwölf unterwegs war, platzierte sich im nachhinein auf den fünften Rang. Nachdem die Uhr abgelaufen war hatte sich Christer Jöns mit 15 Runden und einer Zeit von 1:38,102 Minuten die Pole-Position geholt, gefolgt von Heiko Hammel und Damian Sawicki. Freddy Barth wird als bester Gaststarter von Rang vier aus ins Rennen gehen. Mateusz Lisowski und Dieter Serowy stehen in der siebten und elften Startreihe. Thomas Marschall musste sich im Enddefekt mit Startplatz fünf zufrieden geben. Wolfgang Klein, Mario Dablander und Christian Bebion starten von den Rängen neun, zwölf und 16. Am Abend wurde dann beim Team Burgmann Racing powerd by Pole Promotion der Geburstag von Frank Burgmann gefeiert und die Teams fanden sich zu einem Umtrunk im Teamzelt ein und es wurde ein guter Abend mit viel Musik und Unterhaltung. ![]() Ihren neunten Lauf nahmen die Fahrer am Samstagnachmittag bei herrlichstem Sonnenschein unter die Räder. Ohne Probleme konnte der Start vollzogen werden und der Pole-Setter Christer Jöns hatte einen guten Start, konnte das weit gefächerte Feld in die erste Kurve hineinführen. Unterdessen wurde Fredy Barth nun arg unter Druck gesetzt von Damian Sawicki, den er kurz zuvor überholt hatte. Im gesamten Feld wurden jetzt schon harte Kämpfe ausgetragen. An der Spitze hatten sich die beiden Führenden Christer Jöns und Heiko Hammel vom übrigen Feld absetzen können. Der Abstand hier betrug nur 0,4 Sekunden. Gut weggekommen war auch Sahne Williams, denn er hatte bereits zwei Plätze gut gemacht. Hingegen musste der Tabellenführer zwei Plätze einbüsen. Rundenlang dauerte der Kampf um Rang drei an. Immer wieder versuchte der Pole an dem Schweizer vorbeizugehen. ![]() In diesem Moment hatte Dieter Serowy eine Durchfahrtsstrafe von der Rennleitung wegen Frühstarts erhalten. Im Verlauf der vierten Runde hatte Heiko Hammel einen kleinen Fehler gemacht, denn er war zu weit in die Wiese gekommen und dies konnte Christer Jöns nutzen und sich weiter absetzen. Der Abstand war auf 2,0 Sekunden angewachsen. Zwischenzeitlich hatte Ivan Vrsinsky Andreas Pfister überholen können, doch kurz danach hatte sich der Tscheche dann ins Kiesbett eingegraben, nachdem er zuvor einen kleinen Schubser von Andreas Pfister erhalten hatte. Unterdessen war Fredy Barth mit Problemen unterwegs, denn bei ihm löste sich am linken Vorderrad die Kotflügelverkleidung etwas ab. An der Spitze hatten sich die beiden Piloten schon mit über sechs Sekunden vom Feld gelöst. ![]() Wolfgang Klein auf Platz acht fahrend, versuchte jetzt Matthias Luger in einen Fehler zu treiben. Thomas Marschall hatte sich in der Zwischenzeit auf Rang sechs vorgearbeitet. Fredy Barth führte eine Armada von insgesamt sieben Fahrzeugen an. In der Boxengasse gab Ivan Vrsinsky aus Prag sein Rennen früher auf als geplant. In einen Zweikampf zwischen Sahne Williams und Damian Sawicki ging es bereits in der Hotelkurve mächtig zur. Hier flogen dann richtig die Fetzen. Beide verloren zunächst ihre Platzierungen. Wolfgang Klein versuchte nun die Gunst der Stunde zu nutzen und innen an beiden vorbeizuziehen, mit der Folge, das er zuvor von Damian Sawicki getroffen worden war und er dann sich zusammen mit dem Südafrikaner nachher in der Wiese wieder fand. Für beide war das Rennen dort dann gelaufen. Von alldem bekam Christer Jöns nichts mit, denn er war mit 2,2 Sekunden auf und davon gefahren. Danach folgte Heiko Hammel. Danach riss das Feld durch den Unfall mit 10,3 Sekunden ab. ![]() Auf Platz drei fuhr immer noch Freddy Barth. Thomas Marschall hatte sich auf Rang vier nach vorne gearbeitet. Bei noch zehn Minuten zufahrender Zeit musste auch Tim Tews das Rennen neben der Strecke früher beenden als gewollt. Damian Sawicki hatte weiter fahren können, musste sich aber auf Platz sieben wieder einreihen. Jetzt legte er sich mit dem zweiten Tschechen Petr Fullin an. In diesem Moment erheilt Damian Sawicki eine Durchfahrtsstrafe wegen push another car. Diese trat er dann bei noch fünf zu fahrenden Runden an. Der Tiroler Mario Dablander und auch Christian Bebion konnten von den Vorfällen profitieren und lagen auf den Rängen acht und zwölf. ![]() In der Schlußphase versuchte Petr Fullin sich Matthias Luger zurecht zu legen und an ihm vorbeizugehen. Auch Mario Dablander versuchte noch an seinem Vordermann Philipp Leisen vorbeizugehen. In der voletzten Runde hatte der Tscheche es geschafft Ende Start und Ziel innen, an Matthias Luger vorbeizugehen und belegte nun Rang fünf. Sieger nach 18 Runden wurde Christer Jöns mit einem Vorsprung von 3,3 Sekunden vor Heiko Hammel und Fredy Barth. Thomas Marschall wurde als Vierter abgewunken. Mario Dablander und Christian Bebion überquerten die Ziellinie auf den Rängen acht und zwölf. Die beiden anderen Gaststarter Mateusz Lisowski und Dieter Serowy wurden auf Platz zehn und 17 gewertet. In der Meisterschaft führt weiterhin Thomas Marschall mit 154 Punkten vor Christer Jöns mit 137 und Heiko Hammel mit 105 Punkten. ![]() Christer Jöns, Sartorius Team Black Falcon (Sieger): "Endlich ein perfekter Start. Das war die halbe Miete für den Sieg, denn so konnte ich unbedrängt die ersten beiden Kurven nehmen und mich in der Folge auf Auto und Reifen konzentrieren. Natürlich haben Heiko und ich auch von den Positionskämpfen hinter uns profitiert. Dadurch entstand ein Riesenloch zu unseren Verfolgern. In der Gesamtwertung habe ich einen Schritt nach vorne gemacht. Aber morgen ist Thomas Marschall wieder in der besseren Position." Heiko Hammel, Burgmann Racing powerd by Pole Promotion (Zweiter): "Beim Start war ich fast an Christer dran. Aber er hatte schließlich den etwas besseren Grip. Danach war das Rennen für mich gelaufen, denn Christer Jöns war heute einfach schneller. Trotzdem bin ich mit Platz zwei sehr zufrieden." Fredy Barth, Logiplus by T.A.C. Race Solution (Dritter): "Tolles Rennen. Die Serie meiner Gaststarts, in denen ich bis heute regelmäßig aufs Podest fahren konnte, hat gehalten. Aber es war ein schweres Stück Arbeit. Dass sich ein Teil des Kotflügels gelöst hat, war gar nicht einmal so schlimm. Weitaus problematischer war, dass ich immer wieder Aussetzer hatte. Beim Crash zwischen Shane Williams und Wolfgang Klein wäre ich um Haar auch betroffen gewesen." ![]() Am Sonntagnachmittag musste dann das zweite Rennen an diesem Wochenende hinter sich gebracht werden. Als die Piloten in ihrer Startaufstellung standen, fing es ganz leicht an zu tröpfeln. Diesmal nahm Matthias Luger die Pole-Position ein, gefolgt von Petr Fullin und Thomas Marschall. Dies resultiert daher, das die ersten sechs Piloten aus dem ersten Lauf in umgekehrter Reihenfolge starten. Nach dem Ausschalten der Startampel hatte Matthias Luger seine Platzierung nicht behaupten können, denn der Tscheche ging als Erster in die Hotelkurve hinein. Mit viel Disziplin waren die Piloten hier unterwegs. Wenig später räuberten schon einige durch den Dreck. Bereits in der ersten Runde hatte Matthias Luger viel Pech, denn er war durch einen weiten Ausritt bis ans Ende des Feldes gespült worden. Unterdessen waren sich Damian Sawicki und Andreas Simonsen nicht ganz einig. Beide rempelten sich an und der Pole konnte noch im letzten Moment das Fahrzeug auf der Strecke halten. ![]() Von alledem bekamen die ersten beiden Petr Fullin und Fredy Barth nichts mit, denn sie hatten sichschon mit einigen Wagenlängen vom übrigen Feld abgesetzt. Heiko Hammel hatte einige Plätze gut gemacht und war von acht bis auf Platz vier vorgefahren. Mario Dablander konnte seine Platzierung halten. Direkt hinter ihm fuhr sein Teamkollege Christian Bebion. Er hatte drei Plätze gut machen können. Wolfgang Klein, der von hinten gestartet war, hatte sich bereits auf Rang 17 vorgearbeitet. Im Verlauf der vierten Runde versuchte Heiko Hammel Mister Markenpokal in einen Fehler zu treiben. Zu dieser Zeit war Dieter Serowy auf Abwegen unterwegs. Die beiden Streithähne Damian Sawicki und Andreas Simonsen fuhren nur auf den Rängen zwölf und 15. Matthias Luger, der Pole-Setter hatte die Box mit technischen Problemen aufsuchen müssen und gab dort frühzeitig auf. ![]() Christer Jöns auf Rang sechs fahrend war nun der schnellste Mann im Feld, hing aber immer noch hinter Philipp Leisen fest. Das leichte Tröpfeln hatte nun auch aufgehört. Zur gleichen Zeit war Philipp Leisen in wildem Drift unterwegs. Nach sechs Runden kam auch der Schwede Andreas Simonsen in die Box und gab dort das Rennen früher auf als geplant. Der Führende Tscheche Petr Fullin bekam von den harten Zweikämpfen im gesamten Feld nichts mit, denn er war mit 1,6 Sekunden auf und davon gefahren. Er baute seinen Vorsprung nun Runde um Runde weiter aus. Bei Halbzeit des Rennens hatten Heiko Hammel und Christer Jöns es noch nicht geschafft an ihrem Vordermann vorbeizugehen. Letzterer hatte es dann aber doch geschafft sich an Philipp Leisen vorbeizudrängen und dessen fünften Rang einzunehmen. ![]() Jetzt fing es wieder leicht an zu tröpfeln und es dauerte auch nicht lange und die Piloten mussten ihre Scheibenwischer betätigen. In der elften Runde geriet Patryk Pachura schon ins Schlingern. Jetzt schickte die Rennleitung das Safety Car hinaus, denn es fing nun sehr stark an zu regnen. Nach elf Runden wurde das Rennen mit der roten Flagge unterbrochen. Das Safety Car führte die Fahrzeuge nun auf die Start und Zielgeraden. Dort standen sie nun hintereinander und das Schild Wet Race wurde herausgehalten. Jetzt hatten die Teams Zeit, die Reifen zu wechseln. Nachdem dies erledigt war, hatten die Piloten jetzt noch zehn Minuten auf der Uhr um weiter nach vorne zu kommen. Das Safety Car führte das Feld in die Einführungsrunde. Danach wurde fliegend gestartet. ![]() Dieser Re-Start ging zu Gunsten von Petr Fullin aus, gefolgt von Fredy Barth und Thomas Marschall. In der Hasseröder Kurve kam der erste ernsthafte Angriff von Christer Jöns auf Heiko Hammel. Hier ging es um den vierten Platz. In der Zwischenzeit hatte Thomas Marschall den Gaststarter Fredy Barth niedergerungen und nahm Rang zwei ein. Einen harten Kampf lieferten sich auch Patryk Pachura und Philipp Leisen. Der Pole konnte dann auch an Philipp Leisen vorbeigehen. Auch an der Spitze hatte Petr Fullin alle Hände voll zu tun, Mister Markenpokal hinter sich zu halten, denn Thomas Marschall ist ein absoluter Regenspezialist. Überall im Feld wurden jetzt harte aber faire Kämpfe ausgetragen. Fredy Barth auf Platz drei hatte eine Armada von fünf Fahrzeugen hinter sich. Hier ging es mächtig zur Sache. Jeder versuchte seinen Vordermann in einen Fehler zu treiben. ![]() In der 16. Runde konnte Christer Jöns innen vor dem Shell-S an Heiko Hammel vorbeigehen und fuhr damit auf Rang vier. Mario Dablander und Christian Bebion hatten auch Federn lassen müssen, denn sie lagen jetzt nur noch auf den Rängen zehn und dreizehn. In der letzten Runde hatte Christer Jöns sich noch Fredy Barth zurecht gelegt und ging nach einer leichten Berührung an ihm vorbei. Damit hatte der Sartorius Black Falcon-Pilot sich den letzten Platz auf dem Siegerpodest gesichert. Sieger nach 17 Runden wurde Petr Fullin vor Thomas Marschall und Christer Jöns. Heiko Hammel kam als Fünfter ins Ziel. Mario Dablander, Christian Bebion und Wolfgang Klein wurden auf den Rängen zehn, dreizehn und vierzehn abgewunken. ![]() Mit 171 Punkten führt Thomas Marschall weiterhin die Meisterschaft an, gefolgt von Christer Jöns mit 152 und Heiko Hammel mit 117 Punkten. Petr Fulin, Leon Supercopa Czech (Sieger): "Seit meinem Unfall vor zwei Wochen in Zandvoort funktioniert mein Auto endlich. Mein Start war sehr gut. Von der Spitze konnte ich das Rennen kontrollieren. Dann aber begann es zu regnen und mein Vorsprung war weg. Aber nach dem Restart bin ich nicht in Panik verfallen und habe mit Kopf das Rennen zu Ende gefahren. Ich hoffe, dass nun die restlichen Rennen ähnlich erfolgreich verlaufen." Thomas Marschall, Sartorius Team Black Falcon (Zweiter): "Der Start verlief ziemlich heikel. Es gab einige Kontakte, bei denen meine rechte Felge gebrochen ist. Ich konnte froh sein, dass ich überhaupt weiter fahren konnte. Heiko Hammel konnte ich auf Distanz halten, aber an Fredy Barth kam ich nicht heran. Dann aber kam der Regen, der mit gut getan hat. Nach dem Neustart konnte ich zwar Fredy Barth überholen, aber Petr Fulin hat keinen Fehler gemacht." Christer Jöns, Sartorius Team Black Falcon (Dritter): "Mein Start war in Ordnung. Aber dann wurde ich von Pachura lange aufgehalten. Erst nachdem ich ihn überholt hatte, schloss ich auf Philipp Leisen auf und konnte auch ihn passieren. Der anschließende Zweikampf mit Heiko Hammel hat großen Spaß gemacht. Als ich nach dem Neustart auch noch Fredy Barth auf Rang vier verweisen konnte, war das Wochenende für mich endgültig perfekt." ![]() Tabellen:
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